Perspektivwechsel – Praktikum 8. Jahrgang 

Für die SchülerInnen des achten Jahrgangs begann das neue Jahr nicht in der Schule, sondern in ihren Praktikumsbetrieben. Vom 10.02. bis 21.02. schnupperten die Achtklässler*innen in jeweils zwei verschiedene Berufe rein.

Das Redaktionsteam der GMS Rheintal informierte sich beim Autohaus Rehm und beim Friseursalon Zimmermann in Hohentengen über das jeweilige Berufsbild, die Erwartungen, aber auch Erfahrungen mit der Betreuung von Praktikant*innen. 

Sowohl Frau Zimmermann als auch Herr Maier (Meister im Autohaus Rehm) nannten als wichtigste Grundeigenschaft die PraktikantInnen mitbringen sollten, dass Interesse am jeweiligen Beruf. „Es sei das A und O, um sich gezielt einbringen zu können“, so Herr Maier. Frau Zimmermann ergänzte für den Beruf der FriseurIn, dass es auch an Spaß, Freude und Offenheit beim Umgang mit Menschen nicht hapern sollte. 

Insbesondere um die Vielfalt und den Abwechslungsreichtum der Berufe aufzuzeigen und das Interesse an dem Beruf nachhaltig zu stärken, entscheiden sich beide Betriebe immer wieder gerne für PraktikantInnen. Herr Maier sieht in seiner Branche einen großen Nachwuchsbedarf. „Das Berufsfeld wird durch den Elektromotor noch weiter gefächert werden“, so der Meister, „Es ist für jeden was dabei – für Mädchen und Jungen.“  

Die GMS Rheintal bedankt sich für die Interviews und für die spannenden Einblicke, die unsere SchülerInnen während der Praktika bei Ihnen erhalten durften.  

Präventionstage im Dezember

Prävention “Mediennutzung” in Klasse 5

In der Woche vor den Ferien besuchte Frau Michaela Jehle aus dem Polizeipräsidium Freiburg/ Kriminalprävention Waldshut unsere 5ten, 7ten und 8ten Klassen, um mit den Schülerinnen und Schülern über Medienkonsum, Gewalt und Drogenkonsum zu sprechen. Die Präventionsveranstaltungen wurden von Alexandra Feldmeier unserer Schulsozialarbeiterin organisiert. 

In Jahrgang 5 ging es vorrangig um die Aufklärung zur Handy Nutzung – Was ist erlaubt und was ist nicht erlaubt. Auch die Frage, womit sich bereits Kinder strafbar machen wurde besprochen.

In den Klassen der Jahrgangsstufe 7 wurde das Thema Gewalt erarbeitet. Als zentraler Punkt wurde das Thema Mobbing besprochen. Auch hier machte Frau Jehle den Jugendlichen deutlich, welche Handlungen strafbar machen.

Mit den Schülerinnen und Schülern der Klasse 8 stand das Thema Sucht auf den Plan – Was bedeutet Sucht; Was gibt es für verschiedene Süchte und was ist illegal. Insbesondere das Thema Drogen, wurde näher beleuchtet. 

Alexandra Feldmeier freut sich über das Interesse der Schülerinnen und Schüler an den Vorträgen und bedankt sich bei Frau Jehle für ihre Besuche. 

Projektarbeiten Klassen 9

Vom 10.01. bis 19.01. beschäftigte sich der neunte Jahrgang unserer Schule mit der Durchführungs- und Präsentationsphase ihrer Projektarbeit. Die Projektarbeit ist im Fach Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung angesiedelt und weist einen Bezug zu einem weiteren Fach auf. Sie erfordert viel Eigeninitiative, Selbstständigkeit, Durchhaltevermögen und vor allem ein gutes Zeitmanagement. Für alle Schülerinnen und Schüler die einen Hauptschulabschluss anstreben ist die Arbeit bereits Teil der Abschlussprüfung. 

Motorisiertes Gokart

Im ersten Schulhalbjahr investierten die Lernenden einiges an Zeit in die Gruppenbildung, Themenfindung, Projektbeschreibung und Vorbereitung, um dann Anfang diesen Jahres mit der konkreten Durchführung ihrer Projekte zu starten. Die Themen reichten vom Klimawandel und Tierschutz über wirtschaftliche Themen wie z.B. Gehaltsunterschiede bei Männern und Frauen, Investitionsabwägungen bis hin zur genauen Betrachtung ausgefallener Berufe. Auch praktisch wurde gearbeitet. So entstanden Türstopper, Möbel aus Paletten und ein motorisiertes Gokart (siehe Bild; Projektgruppe Lauritz Ebner, Levon Mülhaupt, Elias Schroff, Jakob Steinle).     

Mit den abschließenden Projektpräsentationen waren die betreuenden Lehrkräfte Herr Doster und Frau Miceli sehr zufrieden. „Unsere Neuntklässler*innen erbrachten bei der diesjährigen Projektarbeit tolle Leistungen. Während der Durchführungsphase zeigten die Gruppen Engagement und Zielstrebigkeit.“